Energieeffizienz per Ferndiagnose

Ecova Energieeffizienz

Ecova analysiert Energie- und Wetter-Daten, um das Energieeffizienz-Potenzial von Büro- und Geschäftsgebäuden einzuschätzen. Und das, ohne je vor Ort gewesen zu sein. Bis zu 30 Prozent der Energiekosten lassen sich so einsparen.

Energieausgaben sind für viele Unternehmen ein wichtiger Budgetposten. Um ihnen auf die Spur zu kommen und Energieeffizienz-Potenziale einfach auszuloten, nutzt Ecova eine neue, ergiebige Quelle des Wissens: Energie- und Wetterdaten. Sie erweisen sich als sehr hilfreich, um unnötige Ausgaben zu reduzieren. Vorausgesetzt, man weiss sie richtig zu kombinieren und zu interpretieren. Dabei fehlt es allerdings vielen Unternehmen am nötigen Know-how. Ecova – eine Tochtergesellschaft der ENGIE Gruppe mit Ursprung in den USA – weiss, wie das geht. In den letzten zwölf Jahren hat Ecova seinen Kunden weltweit geholfen, 129 TWh Strom einzusparen. Damit könnte die Schweiz zwei Jahre lang vollständig mit Strom versorgt werden.

Virtuelles Energie-Audit

Ecova setzt dabei auf Big Data-Analysen. Einerseits benutzt Ecova die Daten der Energiezähler einer Vielzahl von Gebäuden. Andererseits verwendet das Unternehmen öffentlich zugängliche, standort-spezifische Wetterdaten. Denn die klimatischen Bedingungen beeinflussen den Betrieb eines Gebäudes enorm. Dazu gehören beispielsweise die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit oder die Sonneneinstrahlung. Alle diese Daten werden in einer zentralen Datenbank von Ecova zusammengeführt.

 

Bis zu 30% der Energiekosten einsparen

 

Datenmuster weisen auf Potenzial hin

Anhand dieser Daten erstellt Ecova zwei Energie-Modelle pro Gebäude. Ein Modell zeigt den Ist-Zustand. Das andere Modell simuliert einen Soll-Zustand. Diese beiden Modelle vergleicht Ecova miteinander und kann deshalb das Energiesparpotenzial jedes beliebigen Gebäudes genau benennen. Und das, ohne die Gebäude je von innen gesehen zu haben.

Perfekte Ergänzung: Ecova und ENGIE

Um das Energieeffizienz-Potenzial auch tatsächlich auszuschöpfen, ist Wissen zum Betrieb von gebäudetechnischen Anlagen wichtig. Deshalb ergänzen sich Ecova und ENGIE hervorragend und komplementieren die jeweiligen Stärken zu einem weltweit einmaligen Produkt. ENGIE liefert das Know-how zum Betreiben, Warten und Erneuern solcher Anlagen. Ecova die digitale Plattform und das Know-how zur Analyse von vielen tausend Datensätzen. Energie- und Wetterdaten sind folglich wahre Goldgruben für die Kunden. Denn damit lassen sich bis zu 30 Prozent der Energiekosten einsparen – ohne gross in Anlagen investieren zu müssen.

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