Smarte Gebäude: Innovationspark Zentralschweiz lanciert Initiative «Building Excellence»

Symbolbild Building Excellence

Unser Leben, Wohnen und Arbeiten wird immer digitaler. Welche Rolle spielen dabei Gebäude? Wo sind Innovationen möglich? Diesen Fragen widmet sich die Initiative «Building Excellence» des Innovationspark Zentralschweiz, unterstützt von ENGIE.

Gebäude verbrauchen in der Schweiz gut 45 Prozent des gesamtschweizerischen Energiebedarfs. Und sie sind alt. Über 50 Prozent sind mehr als 45 Jahre alt und verfügen sehr oft noch über Öl- und Gasheizungen. Neue, exzellente Gebäude sind deshalb wichtig für eine nachhaltigere und ökologischere Energiezukunft. «Die Gebäudetechnik ist künftig immer vernetzter und digitaler», sagt Wolfgang Schwarzenbacher, CEO von ENGIE Schweiz. «Diese Entwicklung wollen wir aktiv mitgestalten.» ENGIE beteiligt sich deshalb am Innovationspark Zentralschweiz.

Trends schneller identifizieren

Ziel des Innovationspark Zentralschweiz ist die Innovationskraft in der Region zu stärken. Vereint haben sich dazu Unternehmen, die Zentralschweizer Kantone und die Hochschule Luzern. Gemeinsam mit ihnen will ENGIE neue, interdisziplinäre Ideen und Lösungen für den Bau und den Betrieb von Gebäuden entwickeln. «Building Excellence ist eine gute Möglichkeit, um Trends schneller zu identifizieren und um Leuchtturmprojekte voranzutreiben», sagt Schwarzenbacher.

Innovation abseits des Alltagstrotts

«Building Excellence» betrachtet Gebäude und Areale entlang ihres Lebenszyklus. Dies in Kombination mit der fortschreitenden Digitalisierung unseres gesamten Lebens. Der Innovationspark bietet das richtige Umfeld für neue Lösungen. Er verschafft den Partnern Raum und Zeit, um gemeinsam ausserhalb des Arbeitsalltags Innovationen zu schaffen. Innovationen für neue Geschäftsmodelle, Produkte und Services rund um Gebäude und Digitalisierung.

Partner mit komplementären Fähigkeiten

Für ENGIE sind Partnerschaften zentral. «Die Digitalisierung und das Internet der Dinge gewinnen an Geschwindigkeit», sagt Schwarzenbacher. «Deshalb führt für uns kein Weg an Partnerschaften vorbei. Wir können und wollen nicht alles selber machen.» Innovationen kommen einerseits aus der ENGIE-Gruppe selbst. Andererseits bietet der Innovationspark Zentralschweiz ergänzend eine optimale Plattform für die Entwicklung neuer Lösungen. Die Partner stammen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und sie ergänzen sich in ihren Fähigkeiten optimal. «Der Austausch ist bisher sehr befruchtend», bilanziert Schwarzenbacher.

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